Arbeitseinsätze 2016

 

Arbeitseinsatz im April 2016

 

Neben der Einfahrt zum Vereinsgelände hat sich im Laufe der Jahre eine undurchdringliche Dornenhecke ausgebreitet. Diese wurde in mühsamer Kleinarbeit entfernt und entsorgt. Somit haben blühende Sträucher und diverse Bodendecker die Chance, das Areal zu überdecken und ansehnlicher zu gestalten. Gleichzeitig wurden die darauf befindlichen Bäume zurückgeschnitten und der Zugang zu dem angrenzenden Gehege verbreitert.

Vier Monate später
Arbeitseinsätze im Juni 2016

 

Der Holunderbaum unweit der Vereinshütte war schon sehr in die Jahre gekommen. Im vergangenen Jahr trug er noch spärliche Früchte, in diesem Jahr blieb jeglicher Trieb-bzw. Früchteansatz aus. Der Baum war am Absterben. Um dem bevorstehenden Holzbruch vorzubeugen, mußte er aus Sicherheitsgründen gefällt und entsorgt werden. Es ist schade um diesen Baum, der uns jahrelang Schatten und Holunderbeeren spendete.

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Die im Vorjahr errichtete Verbindungstreppe zwischen dem großen hinteren Trainingsplatz und dem oberen Ausweichplatz mußte noch fertiggestellt werden. Als Grundlage für die Treppenstufen wurden Betonpflanzsteine verwendet und als Trittauflage die passenden Betonplatten aufgelegt. Fundamentiert und fixiert wurde das gesamte Bauwerk mit Betonestrich und Flexkleber. Im weiteren Schritt folgte die Verlegung weiterer Betonplatten vor dem Gerätecontainer. Der Schlußpunkt bildet die Installation eines stabilen Holzgeländers mit Handlauf. Somit ist auch der Sicherheit genüge getan.

Arbeitseinsätze im Juli und August 2016

 

Unter Ausnutzung der Trainingsferien wurden nachstehende und notwendige Arbeiten von den Mitgliedern der Vorstandschaft auf dem Vereinsgelände in Angriff genommen:
 

1.    Erneuerung aller Eingangstüren zu den eingezäunten Hundegehegen

2.    Holzschutz anbringen

3.    Beseitigung und Neugestaltung der Brachflächen vor der Vereinshütte mit Rasenneusaat

4.    Diverse Bodenreparaturen

Arbeitseinsätze im Oktober 2016
Um das Areal der Hundefreunde zum oberen Zufahrtsweg abzugrenzen, wurden entlang der Gundstücksgrenze 120 Stck. Ligusterpflanzen eingesetzt. Die Vorarbeiten beinhalteten den Aushub eines 40 m langen Grabens, das Verfüllen mit Muttererde und dem anschließenden Einschlämmen der Pflanzen mit Wasser. Erschwert wurden die Arbeiten durch das Ausgraben verschiedener Wurzelstöcke.
Der Liguster ist eine einfache, pflegeleichte Planze und wächst schnell zu einer blickdichten Hecke.
Im freien Stand entwickelt er sich zu einem eindrucksvollen, straff aufrechten Großstrauch, im Schatten größerer Gehölze bleibt er deutlich kleiner, wächst mehr in die Breite und entwickelt sich als dichtes Unterholz, das von Vögeln und nützlichen Insekten geschätzt wird und ihnen Schutz und Nahrung bietet. Auch ein heißer Sommer kann dem Liguster nichts anhaben. Er verträgt Hitze und benötigt trotzdem nur wenig Wasser.