Erziehung des Hundes
 

Sind Sie Besitzer eines Hundes, dann absolvieren Sie auf jeden Fall eine Hundeerziehungsschule. Diese werden insbesondere durch Hundevereine und auch durch professionelle Hundetrainer angeboten. 

 

  • Welpenspielschule
    Mit Ihrem Welpen beginnen Sie mit der Welpenspielschule. In dieser wird Ihr Welpe sozialisiert und geprägt und lernt auch schon die ersten Kommandos. Sozialisierung heißt: Die Welpen lernen mit Artgenossen umzugehen und voneinander zu lernen.
     

  • Anfängertraining
    Nach der Welpenspielschule schließen sich weitere Aufbaukurse an, z. B. das Training für Anfängerhunde. Je nach Hundeschule werden Sie ausführlich über Rudelverhalten und Körpersprache des Hundes informiert.Auf dem Übungsplatz lernen Hunde und Halter z. B.: Richtig spielen, Leckerli geben, Kommandos wie „Hier, Sitz, Platz, Bleib“, außerdem auf spielerischem Niveau, im Agility-Parcours spielerisch kleine oder auch größere Hürden überwinden, Straßentraining und Wandern im Wald, Kommando „Sitz“, „Platz“ und „Fuß“ auch bei vorhandener Ablenkung.

     

  • Basisgruppentraining
    Anschließend kommt das Training in der Basisgruppe. Ziel dieses Kurses ist ein Muss der Befolgung der gelernten Kommandos.

    1. Lob oder Bestrafung
    2. Auf dem Platz wird das Sozialverhalten, „Hier“, „ Hier-Sitz“, „Platz“, Leinenführigkeit-„Fuß“ geübt und gefestigt.
    3. Wanderung in Feld und Wald,
    4. Bewegung im Straßenverkehr

     

Wie klappt’s unter stärkerer Ablenkung?
Auf dem Platz wird noch einmal geübt, was draußen noch nicht so geklappt hat.
Gaststätte: Der Hund lernt, unter dem Tisch zu liegen und sich ruhig zu verhalten. 

 

Damit sind die empfehlenswerten „Grundkurse“ absolviert. Je nach Intention des Halters bzw. Fähigkeiten des Hundes können sich nun über Jahre hinweg „Spezialkurse“ anschließen.