Verunreinigungen von Wiesen und Feldern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hunde sind Freunde des Menschen, Spielgefährten für unsere Kinder und treue Partner für Jung und

Alt. Deshalb mögen viele Menschen den sympathischen Vierbeiner – ihre Hinterlassenschaften dagegen nicht. Leider räumen nicht alle Besitzer das Geschäft ihres Haustieres weg, wenn es nötig ist. Unser gemeinsames Ziel sind gesunde und zufriedene Tiere – Hunde ebenso wie die Nutztiere der Landwirte.

 

Auf den Äckern wachsen heute die Lebensmittel von morgen heran und auf Wiesen produzieren Landwirte Futter für ihre Tiere. Die hohen Qualitätsansprüche an die Rohstoffe können Landwirte aber nur mit Unterstützung der Spaziergänger und Hundehalter erfüllen. Die Verunreinigung von Grünland mit Hundekot kann zudem eine große Gefahr für die Gesundheit von Nutztieren darstellen. Gegen die Verschmutzung des Grundfutters hat der Landwirt in den meisten Fällen keine rechtliche Handhabe und kann deswegen nur an die Vernunft und Einsicht der Hundehalter appellieren.

 

Hunde müssen auf öffentlichen Spazierwegen angeleint geführt werden und sollten keinen Zutritt zu landwirtschaftlich genutzten Flächen haben. Der Hundehalter bezahlt jährlich seine Hundesteuer, er bekommt dafür aber keinen Freibrief, dass sein Hund öffentliche oder private Flächen verschmutzen darf.

Soweit einmal ein Malheur passiert, geht die Welt natürlich nicht gleich unter. Wenn der Hund dennoch in der Wiese oder Weide abkotet, sollte die Hinterlassenschaft vom Hundebesitzer mit einem entsprechenden Plastikbeutel sofort entfernt werden. Unsere Landwirte und Spaziergänger werden es Ihnen danken, wenn Sie den Unfall direkt beheben.