Das sollten Sie über die Hundetypen wissen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der souveräne Hund
Hunde dieses Typs scheinen die Ruhe selbst zu sein. Ganz gleich, womit sie in ihrer Umwelt konfrontiert werden, sie bleiben stets freundlich und gelassen. Auf Pöbeleien von halbstarken Artgenossen lassen sie sich meist nicht ein. Nicht etwa weil sie „feige“ sind, sondern weil das schlicht unter ihrer Würde ist. Im Ernstfall sind sie durchaus bereit, sich mutig einer Auseinandersetzung zu stellen. Dieser Hundetyp ist im Alltag sehr angenehm, da er kaum Stress verursacht.


Der Angsthase
Ängstliche Hunde sind unsichere Persönlichkeiten. Kleinste Veränderungen sowie unerwartete Geräusche verunsichern sie. Das bedeutet aber nicht, dass sie im Alltag unproblematisch sind, weil sie vor Angst ohnehin immer den Rückzug wählen? Nein. Denn wenn sich ein ängstlicher Hund in die Ecke gedrängt fühlt – und das passiert schnell –, kann er eher als andere Hundetypen aggressiv reagieren. Bei einem Hund dieses Typs ist es wichtig, dass Sie immer ein Auge auf ihn haben.


Der Angeber
Diese Hundepersönlichkeit kennt nur eine Richtung: vorwärts. Viele Angeber sind eigentlich unsichere Hunde, die einfach nur eine andere Strategie entwickelt haben als der ängstliche Typ: Sie blasen sich auf, um abzuschrecken. Andere sind eher der Bulldozer-Typ, der einfach Spaß an seiner eigenen groben Art hat.

 
Der Mitläufer
Der Mitläufer kann im Alltag ein sehr angenehmer Begleiter sein – oder auch die Hölle auf Erden. Denn dieser Typ kann jede erdenkliche Reaktion auf seine Umwelt zeigen. Er kann verschüchtert reagieren, er kann vorwärts gehen oder auch gelassen abwarten. Welche Reaktion er zeigt, hängt von seinem Halter ab, denn er orientiert sich stark an seinem Menschen.