Hunde und Karneval

 

In vielen Städten beginnt demnächst die lustige "5. Jahreszeit". Damit verbunden sind die bunten und lauten Karnevals- und Faschingsumzüge, die vielerorts große Menschenmengen als Zuschauer begeistern. Was für viele Menschen ein lustiger Spaß ist, bedeutet für unsere Hunde eine Menge Stress. Laute Musik und Blaskapellen sind nichts für sensible Hundeohren. In unkontrollierbaren Menschenmengen kann der Hund schnell mal einen Tritt abbekommen. Zerbrochene Glasflaschen und Gläser am Boden können verantwortlich dafür sein, dass sich der Hund eine Scherbe eintritt, was eine schmerzhafte Verletzung zur Folge hat.

Wer einen Hund besitzt, der geht damit auch eine Verpflichtung ein. Nämlich die, für das Wohl des Hundes zu sorgen. Bleibt der Hund grundsätzlich für ein paar Stunden allein zu Hause, ist das sicher die bessere Variante für ihn, als ihn mit zum Karnevalsumzug zu nehmen. Allerdings sollte der Hund ans Alleinsein gewöhnt sein und es sollte dann auch nur eine vertretbare Anzahl an Stunden sein.

 

Karnevalsbegeisterte, die das närrische Treiben besonders intensiv und lange auskosten wollen, sollten mit genügend Vorlauf planen, in welche Obhut sie ihren Hund geben. Hundesitter, Familie und Freunde, Hundetagesstätte oder Hundepensionen bieten sich als Betreuungsmöglichkeiten an. Hundesitter oder Familie und Freunde betreuen den Hund entweder bei euch zu Hause oder in den eigenen 4 Wänden, je nach Absprache. Auch hier gilt, dass der Hund Umgebung und Bezugsperson optimal schon kennen sollte, damit er nicht nervös oder verunsichert ist.

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