UNSERE HUNDE SIND ALLES

 

Für die meisten unter uns Hundehaltern sind die Vierbeiner „mehr als nur ein Hund“, sie sind treuer Begleiter, Seelentröster, engster Vertrauter, bester Freund und wir tragen die Verantwortung für sie.

Hundehalter versuchen durchaus mit ihrer Umwelt gut auszukommen, den meisten gelingt das auch. Aber wie in jeder Gruppe, gibt es auch hier die berühmten „schwarzen Schafe“. Diese mögen manche Menschen dazu motivieren, Hunde nicht zu mögen oder gar zu hassen.

Aber auch wenn man Hunde nicht mag, so sollte man doch auf jene Menschen Rücksicht nehmen, die ihre Hunde lieben, gut führen und für die eine Welt zusammenbricht, wenn dem geliebten Vierbeiner etwas passiert.

Menschen die Giftköder auslegen, die töten nicht nur einen Hund, sie stürzen einen Menschen in einen Abgrund. Ein Hundehalter, der seinen geliebten Vierbeiner auf diese Art verliert, braucht lange um über so ein Drama hinweg zu kommen.

Es sind die Selbstvorwürfe, der Verlust, die Wut, die Verzweiflung. So etwas kann einen Menschen auffressen, es kann ihn für ein Leben lang „böse“ machen. Misstrauisch seiner Umwelt gegenüber.

Giftleger töten nicht nur einen Hund – sie machen auch die Welt ein Stückchen schlechter. Vielleicht fühlen sie sich kurzfristig besser, denn sie sind angeleitet von Hass und Wut, aber ihr Tun holt sie ein. Sie verlieren auch etwas. Das „Mensch-Sein“ geht verloren.