Kinder und Hunde

 

Besonders wichtig ist es, diese Regeln auch Kindern verständlich zu machen, am besten zu Beginn ohne Hund. Kinder sind in vielerlei Hinsicht für Hunde unvorhersehbare, kleine Menschen: Sie spielen häufig sehr laut, laufen wild, machen hektische, ungewohnte Bewegungen. 

Die meisten Unfälle passieren mit Hunden aus der Familie bzw. dem Bekanntenkreis. Durch die Vertrautheit vergessen Kinder (und Erwachsene) häufig wichtige Verhaltensregeln. Wichtig ist auch, dass hundefreundliche Kinder lernen, dass vor allem fremden Hunden mit viel Respekt zu begegnen ist. Kinder und Hunde sollten niemals ohne Beaufsichtigung einer erwachsenen Person zusammen sein! Kinder sollten den respektvollen Umgang mit dem Lebewesen Hund lernen und Rücksicht nehmen.

Absolut tabu beim Aufeinandertreffen von Kind und Hund: 
 

  • Auf den Hund zu- oder weglaufen: Dies kann beim Hund Angst oder Jagdverhalten auslösen.

  • Ballspiele: Durch das Nachhetzen wird der Hund sehr hochgepusht, es besteht die Gefahr, dass er vor lauter Aufregung schnappt.

  • Zerrspiele: Gemeinsames Ziehen an einem Stock / Seil kann den Hund sehr aufregen, ihn eventuell sogar zum Verteidigen des Spielzeugs bringen.

  • Rennspiele: bringen den Hund in Jagdstimmung.

  • Geschrei: kann dem Hund Angst machen.

  • Hunde nie beim Schlafen, Essen oder Spielen stören. 
     

Ihr Ansprechpartner: Roland Thorn (1. Vorsitzender) Tel: 06303-5267
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